Bewahrer der Aromen
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Prozess

Schritt 1 : Kork Ernte

Levée du liège - DIAM Bouchage

Gegenwärtig stellen die Korkeichenwälder weltweit eine Fläche von ca. 2.600.000 Hektar dar, die sich ausschließlich auf sieben Länder verteilen. Die Entrindung einer Korkeiche (Schälung, Korkernte) findet durchschnittlich alle 10 Jahre statt.

Mit über 15.000 Tonnen verwendetem Rohkork jährlich gehört Diam Bouchage zu den Hauptakteuren des Weltmarkts für Kork.

Schritt 2 : Reifen, Kochen und Schleifen

 

 

Die Korkplatten werden über einen Zeitraum von 6 bis 12 Monaten im Freien gelagert.

Der Rohkork wird mit kochendem Wasser gewaschen und anschließend gemahlen. Das so erhaltene Korkgranulat wird per Densimetrie gesiebt, um holzige Elemente oder Fremdkörper (Steine, Insekten…) zu entfernen. 

Es wird nur die Korkblüte, der edelste Teil, aufbewahrt (Suberin).

Schritt 3 : Kork Reinigung

Purification du liège : le procédé DIAMANT®

Kohlendioxid (CO2) ist ein in großen Mengen in der Natur vorkommendes nicht giftiges, inertes, geruch- und farbloses Lösungsmittel. Als hauptsächlicher Bestandteil der sogenannten „Grünen Chemie“ beeinträchtigt seine Verwendung die Produkte nicht und erzeugt keine umweltbelastenden Rückstände.

Unter besonderen Temperatur- und Druckbedingungen erreicht das Kohlendioxid (CO2) einen „superkritischen“ Aggregatzustand und vereint hierbei die Penetrationseigenschaften von Gas mit den Drainageeigenschaften von Flüssigkeiten (was zum Beispiel bei der Extraktion von Koffein aus Kaffee Anwendung findet).

Diam Bouchage hat zusammen mit dem CEA die Anwendung dieses Verfahrens für die Reinigung von Kork entwickelt.

Dank des Diamant-Verfahrens extrahiert superkritisches CO2 die Komponenten aus dem Kork, die für sensorische Abweichungen im Wein verantwortlich sind, u.a. TCA, das den Korkgeschmack verursacht.

Der Kork ist vollständig gereinigt und sensorisch neutral.

Schritt 4 : Mikrosphären

Les microsphères

Eine Mikrosphäre ist ein sphärischer Partikel mit einer Größenordnung von einem Mikrometer (zwischen 1 μm und 1 mm). Unter Wärmeeinfluss nimmt der Innendruck der Sphäre zu und führt zu ihrer Ausdehnung. Das Endvolumen kann bis zu fünfzig Mal größer sein als das Ausgangsvolumen.

Mikrosphären sind in Tennisbällen, Pappbechern oder kosmetischen Anwendungen (Volumeneffekt) zu finden.

Mit Korkmehl vermischt quellen die Mikrosphären beim Kochen der Korkverschlüsse auf und siedeln sich zwischen den Korkpartikeln an. So wird eine vollkommen homogene Struktur des Korkens sowie die Kontrolle des Gasaustauschs zwischen dem Flascheninneren und dem äußeren Milieu erzielt.

Die Mikrosphären stärken die Geschmeidigkeit des Korkens und tragen zum Erhalt seiner Elastizität bei. Sie liefern die zur Aufbewahrung von Wein notwendige Dichtigkeit sowie die gewünschten mechanischen Eigenschaften.

Schritt 5 : Herstellung

Fabrication des bouchons Diam

Das Gemisch Korkblüte/Mikrosphären wird durch ein Bindemittel ergänzt, das mit Lebensmitteln in Kontakt stehen darf, bevor es in Form gebracht und unter Dampf gekocht wird. Den geformten Korken werden danach die gewünschten Dimensionen verliehen und sie werden mit einer Mischung aus Silikon und Paraffin satiniert.

Dank der bakteriostatischen Eigenschaften des Diamant-Verfahrens kann auf die Verwendung von Reinigungssubstanzen wie Peroxid (Wasserstoffperoxid) verzichtet werden. Das Weglassen dieser Komponente gibt dem Korken die natürliche und authentische Korkfarbe zurück und schont gleichzeitig die Umwelt. Kopf und Rundkörper werden für jeden einzelnen Kunden mithilfe einer Kennzeichnung durch Feuer oder Laser personalisiert.

Schritt 6 : Qualitätskontrolle

Contrôles qualité - DIAM Fabricant de bouchons en liège

Die Fabriken, die die Diam® Korken herstellen sind ISO 22000 zertifiziert und entsprechen den Hygienestandards des HACCP-Konzepts. Zusätzlich verfügen alle drei Produktionsstätten über eine FSC-Zertifizierung.

Alle Korkenchargen werden vor Verlassen der Fabrik, bei Ankunft in allen Weiterverarbeitungszentren sowie nach der Kennzeichnung und Oberflächenbehandlung strengen Qualitätskontrollen unterzogen. Produktproben werden in den Laboratorien für die gesamte Lebensdauer des Produkts archiviert.

Bei jedem Warenlos analysieren wir systematisch:

  • Extrahierfähiges TCA, PeCa, TBA, PCA 
  • Ausziehkräfte 
  • Staubgehalt 
  • Kapillaraufstieg.

Diese strenge Überwachung ermöglicht uns, eine individuelle Garantie über den TCA-Gehalt und die mechanischen Aufzeichnungen zu gewährleisten.

  • Kork Ernte

    Gegenwärtig stellen die Korkeichenwälder weltweit eine Fläche von ca. 2.600.000 Hektar dar, die sich ausschließlich auf sieben Länder verteilen. Die Entrindung einer Korkeiche (Schälung, Korkernte) findet durchschnittlich alle 10 Jahre statt.

    Mit über 15.000 Tonnen verwendetem Rohkork jährlich gehört Diam Bouchage zu den Hauptakteuren des Weltmarkts für Kork.

  • Reifen, Kochen und Schleifen

    Die Korkplatten werden über einen Zeitraum von 6 bis 12 Monaten im Freien gelagert.

    Der Rohkork wird mit kochendem Wasser gewaschen und anschließend gemahlen. Das so erhaltene Korkgranulat wird per Densimetrie gesiebt, um holzige Elemente oder Fremdkörper (Steine, Insekten…) zu entfernen.

    Es wird nur die Korkblüte, der edelste Teil, aufbewahrt (Suberin).

  • DIAMANT®process: Kork Reinigung

    Kohlendioxid (CO2) ist ein in großen Mengen in der Natur vorkommendes nicht giftiges, inertes, geruch- und farbloses Lösungsmittel. Als hauptsächlicher Bestandteil der sogenannten „Grünen Chemie“ beeinträchtigt seine Verwendung die Produkte nicht und erzeugt keine umweltbelastenden Rückstände.

    Unter besonderen Temperatur- und Druckbedingungen erreicht das Kohlendioxid (CO2) einen „superkritischen“ Aggregatzustand und vereint hierbei die Penetrationseigenschaften von Gas mit den Drainageeigenschaften von Flüssigkeiten (was zum Beispiel bei der Extraktion von Koffein aus Kaffee Anwendung findet). Diam Bouchage hat zusammen mit dem CEA die Anwendung dieses Verfahrens für die Reinigung von Kork entwickelt.

    Dank des Diamant-Verfahrens extrahiert superkritisches CO2 die Komponenten aus dem Kork, die für sensorische Abweichungen im Wein verantwortlich sind, u.a. TCA, das den Korkgeschmack verursacht. Der Kork ist vollständig gereinigt und sensorisch neutral.

  • Mikrosphären

    Eine Mikrosphäre ist ein sphärischer Partikel mit einer Größenordnung von einem Mikrometer (zwischen 1 μm und 1 mm). Unter Wärmeeinfluss nimmt der Innendruck der Sphäre zu und führt zu ihrer Ausdehnung. Das Endvolumen kann bis zu fünfzig Mal größer sein als das Ausgangsvolumen.

    Mikrosphären sind in Tennisbällen, Pappbechern oder kosmetischen Anwendungen (Volumeneffekt) zu finden.

    Mit Korkmehl vermischt quellen die Mikrosphären beim Kochen der Korkverschlüsse auf und siedeln sich zwischen den Korkpartikeln an. So wird eine vollkommen homogene Struktur des Korkens sowie die Kontrolle des Gasaustauschs zwischen dem Flascheninneren und dem äußeren Milieu erzielt.

    Die Mikrosphären stärken die Geschmeidigkeit des Korkens und tragen zum Erhalt seiner Elastizität bei. Sie liefern die zur Aufbewahrung von Wein notwendige Dichtigkeit sowie die gewünschten mechanischen Eigenschaften.

  • DIAM Kork Herstellung

    Das Gemisch Korkblüte/Mikrosphären wird durch ein Bindemittel ergänzt, das mit Lebensmitteln in Kontakt stehen darf, bevor es in Form gebracht und unter Dampf gekocht wird. Den geformten Korken werden danach die gewünschten Dimensionen verliehen und sie werden mit einer Mischung aus Silikon und Paraffin satiniert.

    Dank der bakteriostatischen Eigenschaften des Diamant-Verfahrens kann auf die Verwendung von Reinigungssubstanzen wie Peroxid (Wasserstoffperoxid) verzichtet werden. Das Weglassen dieser Komponente gibt dem Korken die natürliche und authentische Korkfarbe zurück und schont gleichzeitig die Umwelt. Kopf und Rundkörper werden für jeden einzelnen Kunden mithilfe einer Kennzeichnung durch Feuer oder Laser personalisiert.

  • Qualitätskontrolle

    Die Fabriken, die die Diam® Korken herstellen sind ISO 22000 zertifiziert und entsprechen den Hygienestandards des HACCP-Konzepts. Zusätzlich verfügen alle drei Produktionsstätten über eine FSC-Zertifizierung.

    Alle Korkenchargen werden vor Verlassen der Fabrik, bei Ankunft in allen Weiterverarbeitungszentren sowie nach der Kennzeichnung und Oberflächenbehandlung strengen Qualitätskontrollen unterzogen. Produktproben werden in den Laboratorien für die gesamte Lebensdauer des Produkts archiviert.

    Bei jedem Warenlos analysieren wir systematisch: • extrahierfähiges TCA, PeCa, TBA, PCA • Ausziehkräfte • Staubgehalt • Kapillaraufstieg. Diese strenge Überwachung ermöglicht uns, eine individuelle Garantie über den TCA-Gehalt und die mechanischen Aufzeichnungen zu gewährleisten.


contact@diam-cork.com